Sunday, April 7, 2013

Screening Blutproben für Krebs-Driving Mutationen umfassendere... - Science Daily (Pressemitteilung)

6. April 2013 — Forscher mithilfe eines Tools namens BEAMing-Technologie, die Krebs-Antriebs-Genmutationen in Blutproben von Patienten erkennen kann, konnten identifizieren Onkogene Mutationen verbunden mit unterschiedlichen Antworten auf Therapien zur Behandlung von Patienten mit gastrointestinalen Stromatumoren (GIST), nach einem Forscher, der die Daten auf der AACR Annual Meeting 2013, hielt in Washington D.C., April 6-10 präsentiert.

Daten aus einem zugänglich der Phase III GIST-Regorafenib In Progressive Krankheit (GRID) Studie darauf hingewiesen, dass dieses Blut-basierte Siebtechnik vorsehen Ärzte mit einem in Echtzeit und umfassenden Bild des Patienten Tumor Mutationen, laut George D. Demetri, M.D., Direktor des Ludwig-Center am Dana-Farber Cancer Institute und der Harvard Medical School in Boston, Massachusetts.

"Unsere Ergebnisse zeigen, dass es Summe die Summe aller die Heterogenität in einer Krebserkrankung und erhalten ein klares Bild über die gesamte Tumor-Belastung, die mit eine einfachen Blutprobe möglich ist", sagte Demetri.

In dieser Zeit der zielgerichtete Krebstherapien ist das Ziel, Fokus-Krebs-Behandlungen auf ein bestimmtes Molekulare Ziel. Wie Forscher mehr über Krebs und ihrer Heterogenität entdecken, werden sie finden, dass viele Patienten irgendwo zwischen einem und Dutzende von verschiedenen Mutationen in ihren Tumoren haben.

"Es ist ein echtes Problem, dass wenn Sie eine Biopsie auf einen Tumor, und dann die Biopsie einen anderen Tumor in diesem selben Patienten ein paar Zentimeter entfernt oder auf der anderen Seite des Körpers machen, Sie eine andere Antwort erhalten können, wenn Sie die molekulare Analyse tun," sagte Demetri. "Mit diesem Blut-Test erhalten Sie eine robuste Zusammenfassende Aussage über verschiedenen Mutationen, die vorhanden in den verschiedenen Tumoren im Körper. Ich glaube, diese Prüftechnik hat Versprechen ein Standardteil der Versorgung in den nächsten fünf bis zehn Jahren zu werden."

Daten aus der wichtigsten Analyse der Phase-III-GRID-Studie zeigte, dass die Molekular gezielten Medikament Regorafenib progressionsfreie Überleben im Vergleich zu Placebo bei Patienten mit GIST deutlich verbessert. Die Forscher hoffen, dass diese Ergebnisse letztlich zu einer Zulassung des Medikaments von der US Food and Drug Administration (FDA), führt nach Demetri. Das Medikament dient zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenen GIST, deren Krankheit nicht geschafft, das nur zwei andere FDA-zugelassenen Therapien für GIST, Imatinib und Sunitinib (Sutent) gesteuert werden.

Demetri und Kollegen führten eine explorative Analyse am Patienten in der GRID-Studie zur Bewertung von GIST-Genotypen. Sie isolierte DNA aus archival Tumorgewebe, die dann für Mutationen in zwei Genen, KIT und PDGFRA, die Krebs-fahren-Proteine zu generieren, die die Ziele von Imatinib und Sunitinib Regorafenib analysiert wurde. Die Forscher vermutet, dass die primäre Mutationen nachweisbar mit traditionellen Analyse wäre, aber, dass diese Mutationen, die nach Behandlung mit Imatinib und Sunitinib entwickelte nicht nachweisbar sein. Dann nahm Blutproben nach Versagen von Imatinib und Sunitinib bei Studieneintritt gezogen und analysiert sie für Mutationen über BEAMing-Technologie.

Mutationen des KIT-Gens wurden bei 60 Prozent der Blutproben, die im Vergleich zu 65 Prozent der Tumor-Gewebe-Proben festgestellt. Allerdings fanden beim fokussieren ihre Analysis auf sekundären KIT-Mutationen, die die Mutationen sind, dass mit dem Widerstand gegen gezielte Therapien wie Imatinib und Sunitinib, die Forscher Mutationen in 48 Prozent der Blutproben, die im Vergleich zu nur 12 Prozent der Gewebeproben. Außerdem hegte fast die Hälfte der Blutproben in die sekundären KIT-Mutationen gefunden wurden mehrere sekundäre Mutationen.

Wichtig ist, war die Regorafenib klinisch tätig, im Vergleich zu Placebo bei Patienten mit sekundären KIT-Mutationen.

Laut Demetri zeigen die Ergebnisse eine klare Assoziation zwischen das Vorhandensein von verschiedenen Krebs-Antriebs-Genmutationen in Blutproben von Patienten und klinischen Ergebnisse.

"Mit dieser Technologie, wir hoffen, die rationellste Droge-Kombinationen und bessere Tests um Patienten mit den wirksamsten Therapien geht nach vorn, zu entwickeln", sagte Demetri.

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Disclaimer: Dieser Artikel soll nicht medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Hier geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die ScienceDaily oder seiner Mitarbeiter.

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